Auf den Spuren der Rothäute

27.10. – 31.10.2008

…ein tolles Motto der Projektwoche in den Herbstferien, bei dem Kreativität und Bewegung nicht zu kurz kamen.
Mit Barbara Frank war eine engagierte und bereits bekannte Referentin bei FERIA zu Gast. Sie brachte schöne Bastelideen mit.

Die FERIA- Kinder haben aus Zeitungen und Pappe Totems geformt und gebastelt und mit bunten Farben zum Leben erweckt.
Kleine Tipis aus alten Leintüchern und Stöckchen wurden gebaut, so dass am Schluss ein richtiges Indianerdorf entstand. Die Zeit galoppierte nur so davon, wir hatten deshalb nur noch wenig Gelegenheit, um unsere Traumfänger zu gestalten.
Unsere Indianer brauchten natürlich auch Speere sowie Pfeil und Bogen. Es wurde geschnitzt, was die Stöcke hergaben, und die Speere wurden im Anschluss mit bunten Federn, Fell und anderem Dekomaterial verziert.

Doch was ist ein Indianer ohne Schmuck? Auch Stirnbänder wurden mit Begeisterung entworfen und kleideten unsere Häuptlinge und Squaws bei der Aufführung hervorragend. Das erlernte Trommeln auf den Djembes begeisterte Groß und Klein.
Mit Ihren Pfeilen und Bögen durften die Kinder ihre Schießkünste unter Beweis stellen. Der Gegner war ein Strohballen, der auch wirklich den fünf Tagen Stand hielt.
Gestärkt haben wir uns am Donnerstag mit Maiskolben und selbst hergestellter Kräuterbutter.

Kurzum: Es war eine tolle und spannende Woche.
Besonders bedanken möchten wir uns bei Katja und Natalie, die gemeinsam mit Barbara unsere FERIA-Kinder mit viel Freude und Begeisterung betreut haben. Vielen Dank auch unseren drei Praktikantinnen (Pia, Stefanie, Katharina). Ihr habt das ganz toll und fast schon professionell gemeistert.

 

 




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